Der Hauptheld des 1. Aprils zu sein oder wie kann man das Gefühl für Humor erwerben

 
Von Xenia Krjatschkina
 
Bald ist der 1. April. Und sicher möchte jeder Mensch seine Nächsten irgendwie erfreuen. Die beste Lösung ist natürlich ihnen das Lächeln zu schenken. Dafür braucht man das Gefühl für Humor. 
Viele meinen, dass die Fähigkeit, lustig zu sein, angeboren ist. Irrtum! Man kann das lernen. In diesem Artikel können Sie verschiedene Ratschläge finden, was braucht man, um lustig zu sein.
 
  1. Die besten Scherze sind solche, die man leicht versteht.
  2. Erzählen Sie Scherze nur, wenn Sie die von anderen Menschen schon gehört haben. Wenn man einen Witz von einem anderen Mensch schon mal gehört hat. Weiß man schon, wie das Publikum darauf reagiert, wo man Pausen machen muss und mit welcher Intonation man das erzählen muss. 
  3. Fangen Sie mit dem Scherzen nur dann an, wenn Sie beim Publikum Sympathie erweckt haben. Wenn das Publikum einen nicht kennt, wird kaum jemand über ihre Scherze lachen. Dies kann ein Versuch beweisen, den amerikanische Forscher durchgeführt haben. Ein Mann hat zweimal bei unterschiedlichem Publikum denselben Witz erzählt: Einmal im Freundeskreis und ein anderes Mal in der Umgebung von seinen Kollegen, die er nicht so lange kannte und mit denen er sich wenig unterhielt. Im ersten Fall war die Reaktion des Publikums sehr stürmisch, es fand den Scherz toll und lachte lange Zeit über ihn. Im zweiten Fall war die Reaktion der Zuhörer sehr zurückhaltend, ihr Lächeln schien nur aus Höflichkeit zu sein.
  4. Sagen Sie nicht, dass Sie gleich einen sehr lustigen Scherz erzählen werden. So werden die Menschen von der Geschichte nicht so viel erwarten. Außerdem, was einer lustig findet, kann ein anderer für Blödsinn halten. Lassen Sie die Zuhörer mal selbst einschätzen.
  5. Behalten Sie immer Ihren Witz im Gedächtnis. Das ist nicht so schön, wenn man beim Witzerzählen immer Pausen macht.
  6. In der Kürze liegt die Würze. Also, erzählen Sie lieber kurze Witze, meistens wirken sie auf die Menschen stärker als große witzige Geschichten. Außerdem ist es leichter kurze Witze im Gedächtnis zu behalten.
  7. Halten Sie beim Witzerzählen Ihre Emotionen nicht zurück. Der Witz, der sehr emotionell erzählt wird, kann die Zuhörer stark beeindrucken.  
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